Drumming 5.0

Torsten Zwingenberger

Biographie

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2010

Torstens allererste eigene Band, die "New Orleans Shakers", wird nach 30 Jahren reunited, mit Thomas l'Etienne (clarinet/sax/vocal), Markus Pohle (piano - für den zwischenzeitlich verstorbenen Jan Feldhusen), Kurt Tomm (bass) Konzerte in Hamburg (mit DVD-Live-Recording), Wolfsburg, Berlin, Neumünster und Cuxhaven. Auch TEASYs "Swingburger" mit John Deffrey (sax/clarinet/vocal), Herbert Christ (trumpet) und Erberhard Hertin bzw. Dirk Rauffeisen (piano) erleben ein Revival und geben Konzerte im Raum Frankfurt/M. Bei "TEASY Swing Out Best" ersetzt Ralph Reichert (sax) Gabriel Coburger und Giorgi Kiknadze (bass) spielt für Robert Doehring. In neuer Besetztung spielt das Quartett in Hamburg (Jazzopen Festival), Luebeck, Borkum (Jazzfestival), Celle, Ribnitz-Damgarten, Fuerstenwalde und veröffentlicht Video-Demoaufnahmen (Youtube). Konzerte mit Axel Zwingenberger in Hamburg, Muenchen, Wendelstein (Jazzfestival), Nuernberg (Bardentreff Open Air), Schweinfurt (Jazzfestival), Leverkusener Jazztage und Oesterreich Tournee mit Axel Zwingenberger, Lila Ammons und Chris Jagger (vocal/guitar) als "The Magic of Boogie Woogie" in Wien, Muerzzuschlag, Bad Aussee und Innsbruck. Ein gefeiertes und von den Medien vielbeachtetes Konzert mit David Gazarov in Unterhaching.

2009

Gründet seine neue Band "TEASY Swing Out Best" mit Gabriel Coburger (sax/flute), Patrick Farrant (guitar) und Robert Doehring (bass) und spielt mit dieser Formation u.a. in Hamburg und Kiel. Konzerte mit Axel Zwingenberger in Wiehl (Jazzfestival), Berlin Ernst Reuter Saal, Zuerich, Pforzheim, Oberstaufen und der Sängerin Lila Ammons im Ernst Deutsch Theater (Hamburg), Jazzfestival Waldshut, Ingolstadt Audiforum mit einem DVD Mitschnitt. Konzert mit David Gazarov in Bad Homburg. TEASY zieht sich für eine längere kreative Schaffensphase zurück, um sein "Drumming 5.0" weiterzuentwickeln. "Drumming 5.1" entsteht.

2008

Konzerte mit Axel Zwingenberger und der Sängerin Lila Ammons (Enkelin von Albert Ammons), David Gazarov. Eigenproduktion der DVD-Aufnahmen „Drumming 5.0“ mit David Gazarov und Steptänzer Bryan Berry.

2007

Konzerte jeweils im Duo mit Axel Zwingenberger und mit dem armenischen Pianisten David Gazarov. Übernahme des Booking für die Sängerin Jocelyn B. Smith.

2006

Relaunch der früheren Band "T-Easy-Be, 20 years after" mit Helmar Marczinski (Sax), Giorgio Crobu (Guitar), Kalli Gerhards (Bass) und als special guest die Sängerin Iris Romen, Tournee durch Deutschland. Veröffentlichung der CD "Lyambiko - Love... And Then" für Sony-BMG, ausgezeichnet mit dem Jazz Award. Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz). Am Jahresende verlässt T.Z. die Band "Lyambiko" nach insgesamt 431 gemeinsamen Auftritten.

2005

Bandübernahmevertrag mit Sony-BMG für das Album "Lyambiko/Lyambiko" Veröffentlichung im Februar, als Gäste Saxophonist Helmar Marczinski und Gitarrist Giorgio Crobu. Ausgezeichnet mit dem Jazz Award (über 10.000 verkaufte CDs). 63 Konzerte in Tschechien, Österreich, der Schweiz und in den USA.

2004

56 überwiegend ausverkaufte Konzerte von Lyambiko in Wien, in Frankreich, in Boston und in New York, zwei Auftritte im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.

2003

Zum 30jährigen Bühnenjubiläum von Axel und T.Z. zahlreiche gemeinsame Konzerte u. a. auch im Doppel mit Lyambiko, Veröffentlichung der zweiten CD "Lyambiko-Shades Of Delight", auf Platz 1 der Jazzcharts (bei JPC). USA-Tournee, weitere Konzerte in der Schweiz (Zürich, Chur, Arosa ).

2002

Lyambiko spielt 99 Konzerte in Deutschland, Tschechien und Österreich. Veröffentlichung der CD "Lyambiko Out Of This Mood" (Nagel Heyer Records), vordere Plätze der Top Ten der Jazzcharts in Deutschland, Erfolge mit dieser CD auch in USA, Japan, Portugal, Thailand usw.

2001

Gründung der Band Lyambiko durch ihre Mitglieder Sandy Reuter alias "Lyambiko" (voc), Marque Lowenthal (piano / keyboards), Robin Draganic (bass) und Torsten Zwingenberger. T.Z. ist Manager und Promoter der Band.

2000

T.Z. tritt neben seiner eigenen Band in Berlin in folgenden Gruppen auf: "Helmut Brandt Orchestra" (Coolstreamjazz), "Marque Lowenthal Trio" (Piano-Groove-Jazz); "Jonas Landerschier Trio" (Piano-Souljazz der 50er- 70er Jahre und Eigenkompositionen); "Soulstation" (fünf-köpfige Hardbop- & Funkjazz-Band); "Silvermine" (the music of Horace Silver); "Ekkehard Wölk Trio" (Modern-Piano-Jazz mit vielen Eigenkompositionen); "Boptists" (Modern-Bebop, überwiegend Eigenkompositionen); "Jon Marks Traditional Jazz Trio"; "Line For Lyons"(A Tribute To Gerry Mulligan and Chet Baker); "Steetworkers" (neun-köpfige Brassband: New Orleans Marching-Music bis Hard Bop).

1999

T.Z. veranstaltet den ersten "Berliner Souljazzball" mit neun Bands aus Berlin und Gastmusikern, bestreitet in diesem Jahr rund 250 Konzerte und veröffentlicht die CD "Boptists, It Was A Good Ride".

1998

Veröffentlichung der CD "Torsten Zwingenberger " zum 25ten Bühnenjubiläum mit dem "Ekkehard Wölk Trio", "Boptists", "Line For Lyons", "Tal Balshai Trio" & "Jon Marks Traditional Jazz Trio".

1997

Gründung verschiedener neuer Formationen in Berlin.

1996

Tournee mit Axel Zwingenberger durch West- und Zentralafrika. Veröffentlichung der CD "Silvermine".

1995

Konzerte mit Saxophonist Red Holloway. Gründung der Formation "Silvermine".

1994

Veröffentlichung der live-CD "Open Sunroof" von der "Torsten Zwingenberger-Band".

1993

TV- & Rundfunk-Liveauftritte bei Hanns Dieter Hüsch mit Axel Zwingenberger im Saarländischen Rundfunk sowie Tourneen mit der "Torsten Zwingenberger-Band".

1992

Konzert in New York bei "Highlights in Jazz" mit Jon Faddis, Doc Cheatham, Peter Bernstein u.a.. Auftritte mit Gitarrist Costa Lukacz. Neuformation der "Torsten Zwingenberger Band" mit Fiete Felsch (sax), Matthias Bätzel (p/Hammond organ) und Kalli Gerhards (b).

1991

Veröffentlichung der Solo-CD "Drumkid", Gastspiele mit Axel Zwingenberger zusammen mit Jay Mc Shann bzw. Champion Jack Dupree. Tourneen mit der "Torsten Zwingenberger-Band". Auftritte mit Karl Ratzer, Ingrid Jensen in Wien und Till Brönner in Berlin.

1990

Konzerte mit Joe Pass, Tournee mit Axel Zwingenberger in England, Schottland & Irland sowie Gastspiel in Paris. Auftritt im "ZDF-Jazzclub" mit eigener Band und Axel Zwingenberger

1989

CD-Produktion und 2 Tourneen mit Plas Johnson, Tournee mit Harry Sweets Edison, Konzerte mit Joe Pass und Buddy DeFranco u.a. bei "Jazz in The Garden" in Berlin.

1988

Tournee mit Pianistin und Sängerin Lilette Jenkins in der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz, Konzerte mit Harry Sweets Edison, PLas Johnson und Jocelyn B. Smith, Tournee mit Saxophonist Danny Moss.

1987

Tournee mit "Stars of Boogie Woogie" durch Österreich, Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland mit Axel Zwingenberger, Big Joe Duskin u. a., zwei-wöchiges Gastspiel in Bern mit Buddy Tate. Tour mit Bluessängerin Big Time Sarah in BRD & Holland. Veröffentlichung der LP „Harry Sweets Edison meets T.Z. & Band“
(ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik 1987) und Tournee mit Edison in der Bundesrepublik Deutschland & Schweiz und Live-Auftritt im ZDF.

1986

Tournee mit Buddy Tate in der Bundesrepublik Deutschland & Holland und TV-Auftritt in der NDR-Talkshow. Tournee mit Harry Sweets Edison, Konzerte mit Bluesharpvirtuose Charly Musselwhite. Veröffentlichung der LP mit Buddy Tate (ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik 1986)

1984

Gründung von "Torsten Zwingenberger's Swingburger" mit LP-Produktion, sowie Gastspielreisen u. a. in der Schweiz und verschiedene TV- & Rundfunkauftritte.

1983

Nordafrikatournee (Marokko/Algerien/Tunesien) mit Axel Zwingenberger. LP-Einspielung beim Rundfunk-Konzertmitschnitt des SDR mit Buddy Tate.

1982

Plattenproduktion mit Axel Zwingenberger und Joe Newman.

1981

LP-Produktion des "Torsten Zwingenberger Trio featuring John Deffrey", TV- und Rundfunkproduktionen beim NDR.

1980

Gründung des "Torsten Zwingenberger Trio" mit Sängerin Regina Tischer und Pianist Harold John Abstein. TV-Auftritte bei Radio Bremen („Sport 3“ und „3 nach 9“), Rundfunkproduktionen für RIAS Berlin, SFB, WDR & Radio Bremen. Weitere Plattenaufnahmen mit Martin Pyrker.

1979

Umzug nach Berlin. 3 Tourneen mit New Orleans Shakers durch Dänemark und Schweden. Radioproduktion im WDR mit Axel Zwingenberger.

1978

Plattenaufnahmen in Los Angeles mit Big Joe Turner und Axel Zwingenberger.

1977

Live-Auftritt in der ORF-TV-Sendung "Spotlight" mit Axel Zwingenberger, Hans Georg Möller & Martin Pyrker. Das gemeinsame Album "Boogie Woogie Session 1976 live in Vienna" ist acht Monate in den Top10 der österreichischen LP-Charts. Weitere Plattenaufnahmen mit Martin Pyrker und der Sängerin Jo Ann Kelly in Wien. Gastspielreisen mit den "New Orleans Shakers" in Dänemark und Schweden sowie in Berlin und München.

1976

Erste Plattenaufnahme in Wien mit Axel Zwingenberger, Hans Georg Möller & Martin Pyrker. Gründung der ersten eigenen Band "New Orleans Shakers" mit dem Klarinettisten Thomas l' Etienne.

1974

T.Z. steigt auf Schlagzeug um. Erster TV-Live-Auftritt im NDR mit "Abbi Hübner's Low Down Wizzards".

1973

Erster öffentlicher Auftritt am 3.Februar im Hamburger Jazzclub "Barrett" mit der Oldtimejazzband des Trompeters Kid John Rosolowski, Auftritte mit seinem Bruder Axel und anderen Bands der Hamburger Jazzszene

1972

T.Z. spielt Waschbrett zu Oldtimejazzplatten.

1967

Beginn von klassischem Gitarrenunterricht für 8 Jahre

1959

geboren am 12. Januar in Hamburg